Magnetpulverprüfung (MT) zur zuverlässigen Erkennung oberflächennaher Defekte
Die Magnetpulverprüfung macht Risse und andere Unstetigkeiten an und knapp unter der Oberfläche ferromagnetischer Werkstoffe sichtbar — ein Standardverfahren bei Schweißnaht- und Materialprüfung. Durch die gezielte Magnetisierung des Bauteils und den Einsatz von Prüfmitteln lassen sich selbst feinste Haarrisse und Materialtrennungen präzise detektieren.
Wichtige Leistungsmerkmale und Vorteile:
- Erkennung oberflächennaher Risse und Unstetigkeiten: Sichere Identifizierung von Oberflächenfehlern, Bindefehlern und Rissen, die die Bauteilsicherheit gefährden.
- Geeignet für ferromagnetische Werkstoffe: Ideales zerstörungsfreies Prüfverfahren für un- und niedriglegierte Stähle, Guss- und Schmiedeteile.
- Häufig eingesetzt bei Schweißnahtprüfung: Unverzichtbarer Bestandteil der Qualitätskontrolle im Stahl-, Behälter- und Anlagenbau zur schnellen und wirtschaftlichen Prüfung von Schweißverbindungen.
