Eindringprüfung (PT) zur präzisen Erkennung oberflächenoffener Diskontinuitäten
Die Eindringprüfung (auch Kapillarprüfung oder Penetrant Testing genannt) ist ein bewährtes, optisches Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP). Unter Ausnutzung der Kapillarwirkung machen wir feinste, mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Oberflächenrisse, Poren und Bindefehler an nichtporösen Bauteilen zuverlässig sichtbar.
Hauptmerkmale und Einsatzbereiche:
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Vielseitig anwendbar auf nichtporösen Werkstoffen: Ideal für die Prüfung von Austenit/Edelstahl, Aluminium, Titan, Messing sowie Guss- und Schmiedeteilen.
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Perfekte Ergänzung zur Magnetpulverprüfung: Die optimale Lösung zur Rissprüfung an nicht-ferromagnetischen Metallen und Legierungen, bei denen die Magnetpulverprüfung (MT) nicht angewendet werden kann.
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Flexibel vor Ort & Normgerecht: Durchführung mit Rot-Weiß-Farbeindringsystemen (bei Tageslicht) oder hochempfindlichen Fluoreszenzsystemen (unter UV-Licht) gemäß ISO 3452 und ISO 23277 — direkt vor Ort auf der Baustelle oder im Fertigungsbetrieb.
